Warenkorb

30 Tage Geld-zurück-Garantie
Gratis Versand ab 19,90€ Bestellwert
Alle gängigen Zahlungsmethoden

30 Tage Geld-zurück-Garantie

Gratis Versand ab € 19,00 Bestellwert

Alle gängigen Zahlungsmittel

Das 1×1 des Urinsammelns

1. Hunde an die Leine!

Nähert man sich dem Hund beim Wasserlassen zu schnell oder berührt ihn gar, führt der Versuch, Urin zu sammeln voraussichtlich zur Unterbrechung. Bei Hunden an der Leine ist eine gewisse Nähe bereits gegeben. Hilfreich ist ein sauberer Sammelbehälter mit langer Teleskopstange. Das wahrt ausreichend Distanz und ist hygienisch.

2. Zum richtigen Training zählt auch die Belohnung

Beim nächsten Spaziergang kann sich der Hundebesitzer bzw. die Hundebesitzerin langsam dem Hund nähern, sobald dieser die entsprechenden Zeichen zum Wasserlassen zeigt. Nach erfolgter Annäherung und nachdem der Hund uriniert hat, gibt es eine kleine Belohnung. Das Annähern sollte sich während des Trainings nur langsam steigern, um deinen Hund nicht zu stressen.

3. Gewöhnung an das Sammelwerkzeug

Unabhängig vom Urinieren ist das Sammelwerkzeug während der Spaziergänge immer mit dabei und wird dem Hund mehrmals gezeigt und vorgehalten. Dies geht besonders einfach, wenn der Hund gerade schnüffelt, einer Spur nachgeht oder sich umsieht. Mit der Zeit kannst du das Werkzeug immer näher an den Hund heranführen, bis es ihn schließlich berührt. Dies sollte in einem Tempo stattfinden, das den Hund weder erschrecken lässt noch stresst. Ziel ist es, den Hund an das Sammelwerkzeug als normalen Gegenstand zu gewöhnen.

4. So klappt das Urinsammeln!

Halte das Sammelwerkzeug, wenn alle Anzeichen auf Wasserlassen deuten, vorsichtig in den Urinstrahl. Im besten Fall erwischt du den Mittelstrahlurin und lässt die ersten Tropfen des Urins daneben gehen. Wenn nötig kannst du die Flüssigkeit dann umgehend in dafür vorgesehene Behältnisse umfüllen.

Mit dem Pezz Urintest Kit für Hunde sammelst du Urin einfach und hygienisch. Du musst nichts umfüllen und nicht zum Tierarzt eilen. Jedes Testergebnis wird binnen 24 Stunden von unseren Experten und Expertinnen ausgewertet.

Honig als Heilmittel

Als Hausmittel kann Honig bei erwachsenen Hunden (ab etwa 18 Monaten) innerlich und äußerlich angewendet werden und so zu ihrer Gesundheit beitragen. In jedem Fall solltest du hochwertigen Honig verwenden. Reinen, unbehandelten Honig erhältst du etwa bei regionalen Imkern.

!!! Achtung: Honig ist nicht für Welpen geeignet!

Die innerliche Anwendung von Honig 

1. Heilung der Atemwege

Wie auch beim Menschen unterstützt Honig die Heilung der Atemwege bei Husten und Schnupfen. Er beruhigt die gereizten Schleimhäute und kann richtig dosiert einfach ins Futter gemischt werden.

2. Besserer Stoffwechsel 

Das Füttern von unbehandeltem Honig regt den Stoffwechsel an und unterstützt so den Verdauungstrakt deines Hundes bei Gastritis und Verdauungsproblemen. Der Honig kann dafür etwa bei selbstgebackenen Hundekeksen in den Teig untergehoben werden.

Die äußerliche Anwendung von Honig 

1. Honig fördert die Wundheilung 

Bei kleinen Verletzungen und Wunden kann Manuka-Honig oder eine sterilisierte Wundhonig-Creme aus der Apotheke aufgetragen werden. Dadurch wird die Wundheilung beschleunigt. Manuka-Honig stammt aus Neuseeland und wird dort als Naturheilmittel verwendet. Im Gegensatz zu anderen Honigsorten ist dieser Honig relativ teuer, hat jedoch eine einmalige antibakterielle Wirkung. Auf jeden Fall eine Investition wert und für dich, als auch für deinen Hund gesund! 

2. Linderung bei Juckreiz

Als naturbasierte Alternative zu chemischen Mitteln kann Honig auch bei Juckreiz Linderung verschaffen. Die juckenden Stellen sollten dann mit einem Verband oder Pflaster abgedeckt werden, damit der Honig gut einwirken kann. 

Die richtige Dosierung von Honig für Hunde

Honig ist in kleinen Mengen nicht schädlich oder giftig für deinen Hund, sollte unverarbeitet jedoch nicht täglicher Bestandteil der Ernährung sein. Die Dosierung beläuft sich auf etwa ½ Teelöffel pro Woche für einen kleinen Hund bis ca. 20 kg und einem Teelöffel für einen Hund mit 20-25 kg. Für einen Hund ab 25 kg können etwa 1 ½ Teelöffel pro Woche dosiert werden.

Basilikum und Oregano für Hunde

Basilikum hat eine antibakterielle und beruhigende Wirkung. Oregano hingegen liefert wertvolle Ballaststoffe und sorgt für eine gesunde Magen-Darm-Flora bei Hunden.

Das Wundermittel Basilikum

Wird Basilikum zum Futter deines Hundes hinzugefügt, gelangen wichtige Spurenelemente wie Zink sowie zahlreiche Mineralstoffe in den Futternapf. Basilikum wird von Hundebesitzern und -besitzerinnen gerne eingesetzt, um Magenschmerzen zu lindern und Verdauungsprobleme zu lösen. Zusätzlich hat Basilikum eine entkrampfende Wirkung und beugt Atemwegserkrankungen bei Hunden vor.

Gesunde Magen-Darm-Flora dank Oregano

Oregano liefert wertvolle Ballaststoffe und sorgt so für eine gesunde Magen-Darm-Flora deines Hundes. Häufig wird Oregano eingesetzt, um die Gefahr an Pilz- und Harnwegsinfektionen zu erkranken zu vermindern. Viele Hunde neigen nämlich gerade während der kalten Jahreszeiten zu solchen Infektionen, die durchaus unangenehm und in manchen Fällen nur schwer behandelt werden können. 

Außerdem verwenden viele Hundebesitzer und Hundebesitzerinnen Oregano-Öl, wenn ihr Hund Antibiotika einnehmen muss. Dadurch können Nebenwirkungen reduziert werden. Wichtig ist aber, die Verabreichung von Oregano über das Futter mit dem Tierarzt bzw. der Tierärztin zu besprechen. Oregano-Öl ist keinesfalls ein Substitut für das verschriebene Antibiotikum und sollte nur ergänzend genutzt werden, um mögliche Nebenwirkungen zu mindern.

Frische Kräuter vs. Kräuter aus der Tiefkühltruhe

Frisch eingekauft oder von der Sommerernte tiefgefroren: du kannst alle Mahlzeiten deines Hundes mit den gemischten Kräutern verfeinern. Die Dosierung liegt bei einer Prise für kleine Hunde, einem halben Teelöffel für Hunde bis ca. 20 kg und einem ganzen Teelöffel für große Hunde. 

Lavendel für Hunde

Lavendel ist ungiftig für Hunde. Einige Vierbeiner mögen den intensiven Geruch von Lavendelöl dennoch nicht. Bevor du also mit einer Lavendel-Aromatherapie für deinen Hund startest, ist ein Akzeptanztest unbedingt erforderlich. Fühlt sich dein Hund durch den Geruch keineswegs gestört, kannst du mit dem Training beginnen. Dann kann dein Hund schon bald von dem natürlichen Beruhigungsmittel mit der angstlösenden Wirkung profitieren!

Tipps für das Lavendelöl-Training mit deinem Hund 

  • Verwende natürliches, reines Lavendelöl. 
  • Tropfe eine geringe Menge (1-2 Tropfen) auf eine Decke oder ein Handtuch.
  • Wenn dein Hund gerade sehr entspannt oder kurz vor dem Einschlafen ist, lege die Decke in die Nähe des Hundebettes.
  • Sobald dein Hund aufsteht, entferne die Decke und sorge dafür, dass der Geruch des Lavendels nicht mehr im Raum ist.
  • Wiederhole diese Übung immer wieder, wenn dein Hund gerade besonders entspannt in seinem Bett liegt. 
  • In weiterer Folge kannst du die Decke auch direkt in das Hundebett legen oder ein Lavendelkissen in der Nähe platzieren.

Stresssituationen dank Lavendelöl-Training besser meistern

Es wird empfohlen, dieses Training regelmäßig mit deinem Hund zu wiederholen. So gewöhnt er sich langsam an den Duft und an die Wirkung des Öls. Schon bald wird dein Hund mit Stresssituationen viel entspannter umgehen. Auch wenn er mit dem Duft gut zurechtkommt, solltest du immer sehr sparsam mit der Dosis sein und nie mehr als 2-3 Tropfen verwenden. Die Verknüpfung des ausgeprägten Geruchssinns mit dem ruhigen Verhalten deines Hundes im jeweiligen Moment ist verantwortlich für die entspannende Wirkung des Öls. So meistert dein Vierbeiner stressige und unruhige Situation deutlich besser. 

Dürfen Hunde Erdbeeren essen?

Auch die Vorfahren unserer Hunde, wie wir sie heute kennen, haben sich bereits zu einem beachtlichen Teil von Obst, vor allem auch von Beeren, ernährt. Heute noch kann der Verzehr von Erdbeeren bei Hunden einen positiven gesundheitlichen Einfluss haben. Wie genau du durch Erdbeeren das Wohlbefinden deines Vierbeiners steigern kannst, erfährst du hier! 

Diese Vorteile hat das Füttern von Erdbeeren bei deinem Hund

1. Erdbeeren als gesundes Leckerli

Erdbeeren enthalten den pflanzlichen Inhaltsstoff Flavone, der die Konzentrationsfähigkeit deines Hundes steigert. Im Training können Erdbeeren als gesundes Leckerli deshalb optimal eingesetzt werden. Zusätzlich sind sie besonders kalorienarm!

2. Zur Stärkung der Knochen

Da die Erdbeere einen hohen Kalziumgehalt hat, stärkt sie den Knochenaufbau bei Hunden und unterstützt die Gesundheit der Zähne. 

3. Gute Verträglichkeit durch geringen Fructose Anteil 

Viele Obstsorten wie Kirschen und Trauben sind aufgrund ihres hohen Fructose-Gehaltes ungeeignet für Hunde. Grund dafür ist, dass die Bauchspeicheldrüse von Hunden Fructose nur schwer verdauen kann. Der Anteil an Fructose bei Erdbeeren liegt hingegen bei nur etwa 2g pro 100g. Das macht diese Beere für Hunde sehr gut verträglich. 

4. Entzündungshemmende Wirkung 

Die Erdbeere kann auch Hunde mit Arthrose unterstützen, da sie durch den hohen Phosphorgehalt entzündungshemmend wirkt. Arthritische Beschwerden können so gelindert werden.

5. Bessere Verdauung

Erdbeeren, egal ob als Leckerli oder ins Futter gemischt, fördern die Produktion von Verdauungssäften und können bei Verstopfung die Verdauung anregen.

Wie viele Erdbeeren dürfen Hunde essen? 

Wenn du deinem Hund Obst fütterst, gilt als Faustregel die Dosis nicht zu überschreiten. Kleine Hunde bis 15 kg Körpergewicht können etwa 2 Erdbeeren täglich essen. Größeren Hunden kannst du in der Saison 3-4 Erdbeeren täglich geben. Achte darauf, wie dein Hund darauf reagiert und stelle sicher, die empfohlene Dosis gezielt einzuhalten.

0 Dein Warenkorb
30 Tage Geld-zurück-Garantie

Kostenloser Versand

Lieferung zum nächsten Werktag, bei Bestellung bis 10:00 Uhr