Hausmittel Honig: Wie du die heilende Wirkung für deinen Hund nutzen kannst!

Hausmittel Honig: Wie du die heilende Wirkung für deinen Hund nutzen kannst!

Hausmittel Honig: Wie du die heilende Wirkung für deinen Hund nutzen kannst!

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Zunehmend wird industriell hergestellter Zucker in erhältliche Hundekekse eingearbeitet, die unsere Hunde aber dick machen und im schlimmsten Fall zu Diabetes führen können. Honig ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen und enthält natürlichen Frucht- und Traubenzucker. Dadurch eignet sich Honig perfekt als Alternative zum Einarbeiten in selbstgebackene Hundekekse (hier geht’s zum Rezept).

Als Hausmittel kann Honig bei erwachsenen Hunden (ab etwa 18 Monaten) innerlich und äußerlich angewendet werden und so zur Gesundheit deines Hundes beitragen. In jedem Fall solltest du hochwertigen Honig verwenden. Reinen, unbehandelten Honig erhältst du beim regionalen Imker.

Achtung: Honig ist nicht für Welpen geeignet!

Innerliche Anwendung:

  • Wie auch beim Menschen unterstützt Honig die Heilung der Atemwege bei Husten und Schnupfen, da er die gereizten Schleimhäute beruhigt. Der Honig kann richtig dosiert einfach ins Futter gemischt werden.
  • Das Füttern von unbehandeltem Honig regt den Stoffwechsel an und unterstützt so den Verdauungstrakt deines Hundes bei Gastritis und Verdauungsproblemen. Der Honig kann dafür bei selbstgebackenen Hundekeksen in den Teig untergehoben werden.

Äußerliche Anwendung: 

  • Bei kleinen Verletzungen und Wunden kann Manuka-Honig oder eine sterilisierte Wundhonig-Creme aus der Apotheke aufgetragen werden, wodurch die Wundheilung beschleunigt wird. Manuka-Honig stammt aus Neuseeland und wird dort als Naturheilmittel verwendet. Im Gegensatz zu anderen Honig-Sorten ist Manuka-Honig teuer, hat jedoch eine einmalige antibakterielle Wirkung. 
  • Als naturbasierte Alternative zu chemischen Mitteln kann Honig auch bei Juckreiz Linderung verschaffen. Die juckenden Stellen sollten dann mit einem Verband oder Pflaster abgedeckt werden.

Honig ist in kleinen Mengen nicht schädlich oder giftig für deinen Hund, sollte unverarbeitet jedoch nicht täglicher Bestandteil der Ernährung sein. Die Dosierung beläuft sich auf etwa ½ Teelöffel pro Woche für einen kleinen Hund bis ca. 20 kg und 1 Teelöffel für einen Hund mit 20-25 kg. Für einen Hund ab 25 kg können etwa 1 ½ Teelöffel pro Woche dosiert werden.

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