Hund & Sommer: 5 wichtige Dinge, die du beim Füttern beachten solltest!

Hund & Sommer: 5 wichtige Dinge, die du beim Füttern beachten solltest!

Hund & Sommer: 5 wichtige Dinge, die du beim Füttern beachten solltest!

Lesezeit: 2,5 Minuten

Wie auch beim Menschen ändert sich der Organismus beim Hund, wenn der Sommer wieder vor der Tür steht. Nicht nur der Bewegungsdrang der meisten Hunde verändert sich, sondern auch besonders das Ess- und Trinkverhalten. 

Wenn Hunde sich im Sommer weniger bewegen und oftmals auch weniger Essen, ist das meist kein Grund zur Sorge. Durch den geringen Energieverbrauch sinkt auch der Appetit. Solange Hunde genug trinken und ihr Gewicht behalten, ist das eine normale Reaktion des Hundekörpers auf die heißen Temperaturen. Wir haben zusammengefasst, wie du dein Fütterungsritual an den Sommer anpassen kannst:

  • Anstatt großer Mahlzeiten solltest du die Tagesration für deinen Hund auf mehrere kleine Gerichte aufteilen. Das hilft dem Organismus deines Hundes, das Futter auch bei Hitze bestmöglich zu verdauen.
  • Füttere lieber etwas früher und später, da in den Morgenstunden sowie am Ende des Tages die Temperaturen am niedrigsten sind. Zusätzlich sollte der Hund an einem kühlen, schattigen Platz gefüttert werden. Bei Hitze neigen viele Hunde dazu, das Futter schnell zu verschlingen, was Durchfall und Kreislaufprobleme auslösen kann.
  • Besonders kleinere Hund trinken oftmals viel zu wenig und erreichen die empfohlene Tagesmenge von 60 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht kaum. Als Alternative kannst du Frisch- und Nassfutter zusätzlich mit Wasser vermengen, um sicherzugehen, dass dein Vierbeiner genug Flüssigkeit aufnimmt.
  • Wasser sowie Frisch- und Nassfutter aus dem Kühlschrank dürfen niemals zu kalt sein. Frisches Wasser für den Hund sollte wie auch das ganze Jahr über handwarm sein. Wenn du Futter im Kühlschrank lagerst, solltest du warten, bis es Zimmertemperatur hat. Das vermeidet Magenschmerzen und Verdauungsprobleme.
  • Selbst Gekochtes oder Nassfutter sollte im Sommer nicht im Napf bleiben. Wenn dein Hund dazu neigt, an manchen Tagen seine Portionen nicht fertig zu essen, solltest du immer einen Blick auf den Futternapf haben und übrig Gebliebenes entfernen. So vermeidest du, dass unangenehmen Gerüche entstehen und dass dein Hund schlecht gewordenes Futter aufnimmt.

In der Hitze sind saubere Näpfe besonders wichtig, damit Krankheitserreger keine Chance haben. Zusätzlich empfiehlt sich, mehrmals täglich das Wasser für deinen Vierbeiner auszutauschen, damit er zu jeder Zeit Zugang zu sauberem Wasser mit handwarmer Temperatur hat.

Wie du deinen Alltag mit Hund an die warmen Temperaturen im Sommer anpassen kannst, erfährst du hier.