Geheimtipp Kräuter: Das können Petersilie und Rosmarin bei deinem Hund bewirken!

Geheimtipp Kräuter: Das können Petersilie und Rosmarin bei deinem Hund bewirken!

Geheimtipp Kräuter: Das können Petersilie und Rosmarin bei deinem Hund bewirken!

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Gartenkräuter verfeinern nicht nur die Mahlzeiten unserer Vierbeiner, sie können auch viel zum Wohlergehen unserer Hunde beitragen.

Die Petersilie zählt aufgrund ihres hohen Vitamin C-Gehalts zu den wertvollsten Kräutern für Hunde. Sie hilft den Nieren beim Verarbeiten von Flüssigkeit und unterstützt mit ihrer harntreibenden Wirkung den Blasenbereich.

Unser Geheimtipp: Die Petersilie hilft gegen Mundgeruch bei Hunden. Als tägliches Kräuter-Topping im Futternapf beugt die Petersilie auch zukünftig schlecht riechendem Atem vor.

Rosmarin wirkt bereits in kleinen Mengen verdauungsfördernd und kann deshalb vor allem bei Hunden eingesetzt werden, die wenig Appetit haben. Dazu hat Rosmarin eine kräftigende Wirkung und regt die Durchblutung bei Hunden an, was besonders im Winter bei niedrigen Temperaturen und einem dicken Winterfell wichtig ist. Machen sich Muskel- und Gelenksverspannungen bemerkbar, kann Rosmarin-Tee als Wickel verwendet werden, um diese zu lösen. 

Sowohl Rosmarin als auch Petersilie können frisch eingekauft oder tiefgefroren in kleinen Mengen ins Futter gemischt werden. Beide Kräuter eignen sich auch perfekt zum Einarbeiten in selbst gebackene Hundekekse. So können schnell gesunde Leckerlis hergestellt werden, die ganz nebenbei auch Mundgeruch bei Hunden bekämpfen.

Bei niedrigen Temperaturen ist es wichtig, dass die Durchblutung deines Hundes angeregt wird und Krankheiten wie Blasen- und Nierenentzündungen vermieden werden. Oftmals zeigen Hunde erste Anzeichen von Krankheiten zu spät. Mit dem PEZZ CHECK kannst du den Gesundheitszustand deines Vierbeiners regelmäßig überprüfen und Krankheiten wie Blasenentzündungen frühzeitig erkennen.

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