Durchfall bei der KatzeAbwarten oder nachschauen?
Du willst nicht überreagieren, aber auch nichts verschleppen. Eine Kotprobe von zuhause gibt dir eine Entscheidungsgrundlage, ganz ohne Transportbox. Unsere Empfehlung: das Große Kotprofil, sieben Kottests aus einer Probe.
Großes Kotprofil sichern
Wann du nicht abwarten solltest
Bei akuten Symptomen wie anhaltendem Durchfall oder wenn deine Katze geschwächt wirkt, geh immer zu deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt. Das gilt auch bei blutigem Durchfall.
Der Test ersetzt diesen Weg nicht. Er hilft dir, wenn du die Ursache eingrenzen willst, und gibt deiner Tierärztin echte Laborwerte für das Gespräch.
Wenn du Klarheit willst
Statt zwischen „wird schon“ und „was, wenn nicht“ zu schwanken, schickst du eine Probe ein und entscheidest mit Befund.
Drei Tests, eine Probe
Wer die Ursache nicht raten will, nimmt das Große Kotprofil. Die beiden anderen, wenn du gezielt nur eine Frage klären willst:

Prüft aus einer Probe, was sonst mehrere Tests brauchen: 8 Wurm- und Parasitenarten, die sechs Durchfallerreger per PCR, 6 Verdauungswerte, dazu Enterotoxin-Nachweis, pH-Wert, okkultes Blut und Kotbeschaffenheit.

Prüft sechs Erreger aus einer Probe: Salmonellen, Yersinia enterocolitica, Campylobacter, Tritrichomonas foetus, Listerien und Giardien. Dieselbe Analyse steckt auch im Großen Kotprofil.

Zeigt, wie es um die Darmflora steht: E. coli, Enterococcus, Clostridium, Bifidobacterium, Lactobacillus und Pilze wie Candida.