Ernährung

Äpfel für Hunde

Warum sich Äpfel positiv auf deinen Hund auswirken

Mit weit über 30 Nährstoffen wie Vitamin C, Kalzium und Eisen sind Äpfel ein gesunder Snack für Hunde und Menschen. Diese Vitaminbombe ist bekannt für die Stärkung des Immunsystems. Das macht Äpfel zum wichtigsten Obst, das in der Naturheilkunde für Hunde immer wieder genutzt wird. 

Äpfel können roh an Hunde verfüttert werden, wobei das Kerngehäuse immer entfernt werden sollte. Bei kleinen Hunden reicht ein Apfel pro Woche als Nahrungsergänzung. Große Hunde können zwei bis drei Äpfel pro Woche vertragen. Aufgrund des hohen Fruchtzuckergehalts wird jedoch von einem übermäßigen Verzehr von Äpfeln abgeraten. 

Jack Russell Terrier dog lying on grass with heap of apples

Welchen positiven Einfluss haben Äpfel auf Hunden?

1. Natürliche Darmreinigung für Hunde

Bei Verstopfung und Durchfall sorgen die Ballaststoffe des Apfels für die natürliche Darmreinigung bei Hunden. Dafür können sie entweder püriert oder ins Futter gerieben werden. So sind Äpfel nämlich leichter verdaulich und sorgen dafür, dass Giftstoffe gebunden und ausgeschieden werden. So wird die Darmflora deines Hundes schnell und natürlich wieder in Schwung gebracht. 

2. Apefessig für die Fell- und Hautpflege 

Apfelessig wird immer öfter als natürliches Hunde-Beautyprodukt für die Fell- und Hautpflege eingesetzt. Wie das funktioniert? Ganz einfach: Das Naturprodukt muss dazu nur mit Wasser verdünnt werden. Dazu reicht es vollkommen aus, einen Teil Apfelessig mit zwei Teilen Wasser zu mischen. Diese Mischung kann dann als finaler Touch beim nächsten Hundebad verwendet werden, um das Fell damit auszuspülen. Apfelessig hat nämlich eine desinfizierende Wirkung, bekämpft Juckreiz und beugt lästigem Flohbefall vor. Nebenbei sorgt es für glänzendes Fell!

3. Ein spielerischer & gesunder Snack

Unbehandelte Äpfel eignen sich ausgezeichnet für ein gesundes Kauvergnügen. Für einen gesunden Snack für deinen Hund kannst du einen sogenannten „Apfel-Kong“ zubereiten. Dazu muss nur das Kerngehäuse entfernt werden. Die hohle Stelle kann dann mit Joghurt, Bananen oder anderen Leckereien gefüllt werden. Spielerisches und gesundes Snacken is damit garantiert! 

4. Eine fruchtige Belohnung

Aufgrund des hohen Nährwertes liefern Äpfel viel Energie. Sie können daher perfekt als Belohnung im Training eingesetzt werden! In Stücke geschnitten nehmen Hunde so eine gesunde Alternative zu sich, die kalorienarm ist und einen hohen Wassergehalt hat.

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Marcel Artner

Marcel Artner

Seit Marcel 2015 Hündin Sonja aus einem ungarischen Tierheim adoptiert hat, beschäftigt er sich intensiv mit Themen rund um Hundegesundheit und Vorsorge. Die Fachgebiete unseres Experten sind artgerechte Ernährung und die Anwendung von Hausmitteln für ein gesundes und langes Hundeleben. Bei Pezz macht der studierte Kommunikationsfachmann seine Passion zum Beruf und schreibt über diese Themen.

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