Pezz Ratgeber
EINFACH WISSEN, WAS TIER GUT TUT!
Wenn sich dein Hund ständig kratzt, leckt oder scheuert, ist das ein deutliches Warnsignal der Haut. Häufig steckt ein Ungleichgewicht der Haut oder des Hautmikrobioms dahinter, manchmal auch eine Allergie oder Parasiten. Die gute Nachricht: Wenn du die möglichen Ursachen kennst, kannst du gezielt handeln.
Wenn sich deine Katze ständig kratzt, leckt oder übermäßig putzt, ist das ein deutliches Warnsignal der Haut. Katzen zeigen Juckreiz oft weniger deutlich als Hunde: Statt sich sichtbar zu kratzen, putzen sie sich häufiger, und das Fell wird an manchen Stellen dünner. Häufig steckt ein Ungleichgewicht der Haut oder des Hautmikrobioms dahinter, manchmal auch eine Allergie oder Parasiten. Die gute Nachricht: Wenn du die möglichen Ursachen kennst, kannst du gezielt handeln.
Kräuter verfeinern nicht nur die Mahlzeiten unserer Hunde, sie können auch viel zum Wohlbefinden der Tiere beitragen. Wie Petersilie ganz nebenbei Mundgeruch bekämpft und warum Rosmarin besonders wichtig für die Verdauung deines Hundes ist, erfährst du hier!
Heidelbeeren, auch Blaubeeren genannt, gelten als wahres Superfood und zählen auch bei Hunden zu den beliebtesten Beerensorten. Sie werden zur Vorbeugung von Krebs- und Herzerkrankungen verwendet und schützen vor Harnwegsinfektionen. Wie sie auch bei Durchfall und entzündeten Schleimhäuten Hilfe verschaffen, erfährst du hier!
Kräuter können das Immunsystem deines Hundes stärken und zahlreichen Krankheiten vorbeugen. Allem voran dürfen Basilikum und Oregano im Kräutergarten für Hunde nicht fehlen!
Menschen trinken Käsepappeltee, auch Malvenblättertee genannt, bei Unwohlsein und Entzündungen im Magenbereich. Als natürliches Hausmittel wird Käsepappeltee aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung oft auch für Hunde verwendet, um kleinere Wunden zu verarzten. Erfahre hier, wie Käsepappeltee bei Hunden eingesetzt werden kann.