Pruebas en lugar de desparasitación innecesaria
Pruebas en lugar de desparasitación innecesaria
Realiza pruebas en casa para detectar los tipos de gusanos y patógenos diarreicos más comunes en perros. Los parásitos intestinales son frecuentes y pueden infectar rápidamente a otras mascotas y a los humanos. Un test de gusanos puede detectar una infestación antes o incluso evitar que tu mascota necesite desparasitarse. Nuestros veterinarios recomiendan realizar un test de gusanos antes de cada desparasitación.
Welche Wurmarten & Parasiten werden getestet?
Spulwurm
Peitschenwurm
Hakenwurm
Kokzidien
Giardien
Herz- & Lungenwurm
Bandwurm
Salmonella
Campylobacter
Spulwürmer (zoonose)
Infos: Spulwürmer (Toxocara spp.) sind die am häufigsten verbreiteten Fadenwürmer bei Hunden und Katzen. Männliche Spulwürmer können bis zu 9 cm, weibliche sogar bis zu 17 cm lang werden. Ein Weibchen produziert täglich bis zu 200.000 Eier, bei starkem Befall können bis zu 15 Millionen Eier täglich ausgeschieden werden. Diese Eier sind unter idealen Bedingungen bereits nach 9–15 Tagen infektiös und können bis zu 3 Jahre in der Umwelt überleben.
Ansteckung: Durch das Beschnuppern oder Fressen von kontaminiertem Kot, Erde oder infizierten Beutetieren. Welpen und Kätzchen können sich auch über die Muttermilch infizieren. Auch für den Menschen besteht eine Ansteckungsgefahr.
Symptome: Oft zeigen befallene Tiere über längere Zeit keine Symptome. In einigen Fällen können jedoch Anzeichen wie Durchfall, Erbrechen, Abgeschlagenheit, Husten oder ein aufgeblähter Bauch auftreten. Bei starkem Befall kannst du die langen weißen Würmer, die wie Spaghetti aussehen, im Kot oder Erbrochenem finden.
Peitschenwürmer (zoonose)
Infos: Peitschenwürmer (Trichuris vulpis) können bis zu 7 cm lang werden und leben vor allem im Dickdarm. Ihre zitronenförmigen Eier sind besonders widerstandsfähig und können unter günstigen Bedingungen Monate bis Jahre in der Umwelt überdauern. Das erhöht das Infektionsrisiko – insbesondere in Tierheimen oder dicht besiedelten Gebieten.
Ansteckung: Durch das Beschnuppern oder Fressen von kontaminiertem Kot, infizierter Erde oder Beutetieren. Auch für den Menschen besteht eine Ansteckungsgefahr.
Symptome: Oft bleiben infizierte Tiere über längere Zeit symptomlos. Bei hochgradigem Befall können jedoch blutiger/schleimiger Durchfall, Gewichtsverlust, Erbrechen und Abgeschlagenheit auftreten. Manchmal kann ein aufgeblähter Bauch oder allgemeine Schwäche beobachtet werden.
Hakenwürmer (zoonose)
Infos: Hakenwürmer (Ancylostoma spp.) können bis zu 2 cm lang werden und heften sich mit Hilfe ihrer großen Mundöffnung an die Dünndarmwand, wo sie Blut saugen. Weibliche Hakenwürmer legen bis zu 30.000 Eier täglich. Die Larven können in warmen, feuchten Umgebungen innerhalb von 2–9 Tagen infektiös werden und über Wochen in der Umwelt überleben.
Ansteckung: Hakenwürmer werden durch das Fressen von kontaminiertem Boden, Kot oder infizierten Beutetieren übertragen. Eine Infektion kann auch beim Säugen über die Muttermilch erfolgen. Larven sind zudem in der Lage die Haut zu durchdringen und durch den Körper zu wandern, bis sie in den Magen-Darm-Trakt gelangen. Auch für den Menschen besteht eine Ansteckungsgefahr.
Symptome: Infizierte Tiere zeigen oft keine Symptome, aber bei starkem Befall kann es zu Blutarmut, blutigem Durchfall, Gewichtsverlust, Schwäche, Husten oder Hautreizungen kommen. Besonders gefährdet sind junge Tiere, für die ein starker Befall lebensbedrohlich ist.
Kokzidien (zoonose)
Infos: Kokzidien (Coccidia spp.) sind mikroskopisch kleine Einzeller (Protozoen), je nach Unterart befallen sie den Darm von Wirbeltieren, wie Hunden und Katzen. Sie vermehren sich schnell und können schwere Durchfallerkrankungen auslösen, insbesondere bei Jungtieren oder immungeschwächten Tieren. Die Oozysten, also die widerstandsfähigen Entwicklungsstadien der Kokzidien, können in der Umwelt mehrere Monate überleben und sind resistent gegenüber vielen Desinfektionsmitteln.
Ansteckung: Die Übertragung erfolgt durch das Aufnehmen von Oozysten aus kontaminiertem Kot, Erde, Futter oder Wasser. Besonders gefährdet sind Tiere in engen Gemeinschaften, wie in Tierheimen oder Zuchtanlagen, wo der Parasit leicht verbreitet wird. Auch für den Menschen besteht eine Ansteckungsgefahr.
Symptome: Befallene Tiere zeigen oft Durchfall, der von mild bis stark blutig sein kann. In schweren Fällen können auch Erbrechen, Dehydration, Gewichtsverlust und allgemeine Schwäche auftreten, besonders bei jungen oder immungeschwächten Tieren.
Giardien (zoonose)
Infos: Giardien (Giardia spp.) sind winzige einzellige Parasiten, die den Dünndarm von Hunden und Katzen befallen. Durch ihre fadenförmigen Geißeln können sie sich fortbewegen. Sie sind eine häufige Ursache für Durchfallerkrankungen, besonders bei jungen Tieren. Die Zysten, das infektiöse Stadium der Giardien, können in feuchten Umgebungen wochen- bis monatelang überleben und sind resistent gegenüber vielen Reinigungsmitteln.
Ansteckung: Die Übertragung erfolgt durch die Aufnahme von Zysten aus kontaminiertem Kot, Wasser oder Futter. Besonders häufig sind Infektionen in Tierheimen oder anderen Orten, wo viele Tiere auf engem Raum zusammenleben. Manche Genotypen sind auf den Menschen übertragbar.
Symptome: Häufig leiden befallene Tiere unter chronischem, wiederkehrendem Durchfall, der schleimig und übelriechend sein kann. Weitere Symptome sind Gewichtsverlust, Abgeschlagenheit und Erbrechen. Einige Tiere zeigen jedoch keine offensichtlichen Symptome, tragen den Parasiten aber in sich und können ihn so weiterverbreiten.
Herz- & Lungenwurm
Infos: Herzwürmer (Dirofilaria immitis) und Lungenwürmer (Angiostrongylus vasorum) sind gefährliche Parasiten, die das Herz und die Lunge von Hunden und Katzen befallen. Herzwürmer können bis zu 30 cm lang werden und leben in den Herzgefäßen (nur im Blut nachweisbar), während Lungenwürmer in den Blutgefäßen der Lunge vorkommen und über den Kot ausgeschieden werden. Beide Parasiten können schwere Atemwegserkrankungen und Herzprobleme verursachen und sind potenziell tödlich, wenn sie nicht behandelt werden.
Ansteckung: Herzwürmer werden durch den Stich infizierter Mücken übertragen, während Lungenwürmer durch das Fressen von Zwischenwirten wie Schnecken, Fröschen oder Nagetieren aufgenommen werden. Infektionen treten häufig in warmen und feuchten Regionen oder in Gebieten mit hoher Mückenpopulation auf.
Symptome: Zu den Symptomen einer Herzwurminfektion gehören Husten, Atemnot, Erschöpfung, Gewichtsverlust und im fortgeschrittenen Stadium Herzversagen. Lungenwürmer können Husten, Atembeschwerden, Lethargie und in schweren Fällen Blutungen verursachen. Oft zeigen betroffene Tiere zunächst keine oder nur milde Symptome, die sich allmählich verschlimmern.
Bandwurm
Infos: Bandwürmer sind lange, flache Parasiten, die im Dünndarm von Hunden und Katzen leben. Sie können mehrere Meter lang werden, bestehen aus vielen Gliedern und produzieren zahlreiche Eier, die beim Ausscheiden sofort infektiös sind. Die Glieder des Wurms, die wie ein Reiskorn aussehen, sind manchmal im Stuhl oder um den After des Tieres zu sehen. Ein häufiger Bandwurm ist Dipylidium caninum, der durch Flöhe übertragen wird.
Ansteckung: Die Übertragung erfolgt meist durch das Fressen von infizierten Zwischenwirten wie Flöhen oder Nagetieren. Tiere können sich infizieren, wenn sie Flöhe während der Fellpflege aufnehmen oder Beutetiere fressen. Auch über die Aufnahme von infiziertem rohem Fleisch bzw. Schlachtabfällen, kann eine Infektion erfolgen. Auch für den Menschen können manche Bandwurmarten zur Gefahr werden.
Symptome: Oft zeigen infizierte Tiere keine Symptome, aber in einigen Fällen kann es zu Juckreiz am After, Abgeschlagenheit, Durchfall oder Gewichtsverlust kommen. Manchmal sind kleine, reiskornähnliche Glieder des Wurms im Kot oder Fell des Tieres sichtbar.
Salmonella (zoonose)
Infos: Salmonellen (Salmonella spp.) sind stäbchenförmige Bakterien, die hauptsächlich den Magen-Darm-Trakt infizieren. Sie sind in der Umwelt wochen- bis monatelang überlebensfähig.
Ansteckung: Die Übertragung erfolgt durch das Fressen von kontaminierter Erde, Kot oder durch den Verzehr infizierter Zwischenwirte wie Regenwürmer.
Symptome: Infizierte Tiere zeigen oft keine Symptome. Vor allem bei jungen tieren können jedoch Durchfall, Fieber, Erbrechen und Appetitlosigkeit auftreten. In schweren Fällen kann es zu Dehydration, Bauchschmerzen und Schwäche kommen. Tiere, die keine Symptome zeigen, können dennoch die Bakterien ausscheiden und so verbreiten.
Campylobacter
Infos: Campylobacter-Bakterien sind eine häufige Ursache für Magen-Darm-Infektionen bei Hunden und Katzen. Die spiralförmig gebogenen Bakterien sind weltweit verbreitet und treten gehäuft in der warmen jahreszeit auf.
Ansteckung: Die Übertragung erfolgt durch das Fressen von kontaminiertem Futter, insbesondere rohem Fleisch oder Eiern, sowie durch den Kontakt mit infiziertem Kot oder kontaminierten Oberflächen. Salmonellen sind auch zoonotisch, was bedeutet, dass sie von Tieren auf Menschen übertragen werden können.
Symptome: Infizierte Tiere zeigen häufig Durchfall, der wässrig oder blutig sein kann, sowie Erbrechen, Bauchschmerzen und Appetitlosigkeit. In einigen Fällen kann es zu Fieber und Lethargie kommen. Viele Tiere tragen Campylobacter ohne Symptome, können aber dennoch die Bakterien ausscheiden und andere infizieren.
Bekannt aus





Wann soll ich testen?
Anzeichen für einen Wurmbefall
Wann soll ich testen?
Anzeichen für einen Wurmbefall
Häufige Anzeichen
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Blähungen
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Durchfall
-
Schleim auf oder um den Stuhl
-
Anstrengung oder Verstopfung
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Erbrechen
-
Häufigerer Stuhlgang
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“Reis” oder “Spaghetti” im Stuhl
-
Juckreiz um After
"Poporutschen / Schlittenfahren”
Seltene Symptome oder bei starkem Befall
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Aufgeblähter Bauch
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Müdigkeit, Energielosigkeit
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Blut im Kot
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Stumpfes Fell
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Husten, Niesen
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Kreislaufstörungen
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Appetitlosigkeit
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Gewichtsverlust trotz
guter Futteraufnahme -
Verstopfung
Alle Symptome können auch mit anderen Erkrankungen in Zusammenhang stehen. Bist du dir unsicher kontaktiere bitte deine/n Tiermediziner:in.
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Pezz PCR Investigación y Ciencia
Pezz PCR Investigación y Ciencia
El sistema Pezz ParaScreen PCR revoluciona un método de detección de parásitos en heces que no había cambiado en más de 100 años. Nuestra técnica de diagnóstico molecular permite la identificación precisa de material genético de parásitos a partir de una pequeña muestra de heces, incluyendo aquellos parásitos que comúnmente pasan desapercibidos con los métodos tradicionales de sedimentación-flotación y las técnicas ELISA.
Unsere Wurmtests
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Esto dicen nuestros clientes
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Esto dicen nuestros expertos
Primero diagnosticar, después tratar correctamente
"La medicina veterinaria moderna significa adaptar los desparasitantes a las necesidades individuales de cada animal.
Con una prueba de parásitos se determina si la desparasitación es realmente necesaria. Este enfoque es más eficaz y también más suave para el animal, ya que se pueden evitar tratamientos innecesarios."
– Dra. Janina Rauch
Veterinaria Jefe de Pezz
Preguntas frecuentes
Los huevos de lombriz no son visibles a simple vista y los síntomas de una infestación aparecen tarde. Además, solo el 5-10% del desparasitante se absorbe del intestino y actúa en el animal; el resto es una carga para el cuerpo. Por lo tanto, los medicamentos se sobredosifican enormemente para lograr un efecto. Además, la administración indiscriminada aumenta el riesgo de desarrollo de resistencia. En los humanos, ya se ha demostrado que el intestino tarda hasta un año en recuperarse de los antibióticos. Realmente solo debes someter a tu mascota a una desparasitación cuando sea necesario.
Y sí, donde viven los gusanos, hay daño. Los gusanos comen y perforan tejidos y órganos donde definitivamente no deberían estar. Dependiendo de los gusanos que vivan en tu mascota, infestan diferentes órganos y causan daños que, en casos extremos, pueden incluso ser mortales. Imagínate, incluso hay especies de gusanos que pueden vivir en el ojo o en el cerebro de tu mascota.
También puedes infectarte con ciertas especies de gusanos de tu mascota, así que es mejor estar seguro y examinar las heces de tu perro regularmente.
Es importante saber que la desparasitación nunca sirve como prevención. Por lo tanto, la desparasitación tiene sentido cuando se detecta una infestación en las heces.
Los veterinarios recomiendan realizar un análisis de heces o desparasitar aproximadamente 4 veces al año. Puedes hacer la prueba a tu mascota antes de cada tratamiento antiparasitario. Así podrás evitar un tratamiento innecesario si no es preciso.
Sin embargo, el riesgo de que tu mascota contraiga gusanos es muy individual. Aquí puedes responder al breve cuestionario del ESCCAP (European Scientific Counsel Companion Animal Parasites) Alemania e.V.) para obtener una recomendación específica.
El nivel de riesgo es muy individual. Depende de vuestras actividades y del entorno en el que os encontréis. En cada charco, en cada arbusto y con cada olfateo, tu perro puede contagiarse de parásitos. Por lo tanto, protégete a ti y a tu mascota con pruebas regulares.
Las pruebas de gusanos a menudo se basan en una metodología que no ha cambiado en más de 100 años. El método convencional de sedimentación-flotación depende en gran medida de la identificación visual, y las pruebas ELISA tienen limitaciones inherentes conocidas. Como prueba de diagnóstico molecular, Pezz ParaScreen PCR permite una identificación rápida y precisa del material genético de una variedad de parásitos a partir de una pequeña muestra de heces. Esto incluye parásitos que normalmente no se detectan mediante el método de sedimentación-flotación y las técnicas ELISA.
Nuestro equipo científico reúne a especialistas en veterinaria, informática, biología molecular y bioquímica. En nuestro laboratorio de Viena, analizamos muestras con la ayuda de la tecnología más avanzada y desarrollamos procedimientos de prueba innovadores como el Pezz ParaScreen PCR.
La PCR (Reacción en Cadena de la Polimerasa) es una técnica molecular que se utiliza para amplificar ADN a gran escala. Se utilizan fragmentos cortos de ADN como "cebadores" para iniciar el proceso de amplificación, y una ADN polimerasa especial amplifica la secuencia objetivo en un proceso cíclico. La prueba PCR Pezz ParaScreen para la detección de parásitos en perros y gatos se basa en esta tecnología PCR de diagnóstico molecular, que ofrece una muy alta sensibilidad y especificidad.
Por favor, activa tu prueba de gusanos antes de realizarla para que podamos asignar la prueba a tu mascota. Para ello, escanea el código que se encuentra en el interior del envase y confirma tu dirección de correo electrónico.
Recoge 3-4 cucharadas con el tubo de muestra, de modo que esté aproximadamente 1/3 lleno.
Para la devolución gratuita, cierra la caja con la tira adhesiva y coloca la etiqueta de devolución en la parte posterior del envase. Puedes solicitar la etiqueta de devolución de forma gratuita al activar tu prueba en https://start.pezz.life/ y te la enviaremos por correo electrónico. Echa la caja en el buzón más cercano.
Una vez que la muestra llegue a nuestro laboratorio, recibirás una confirmación de recepción. Después de 24-48 horas, recibirás los resultados del laboratorio Pezz por correo electrónico.
Visita la página de activación https://start.pezz.life e introduce el código de tu prueba. Después de la activación, tu etiqueta de devolución se creará automáticamente y se te enviará por correo electrónico.